TOP Ö 3: Ausbauplanung für die endgültige Fertigstellung der Straße "Am Schloßgraben", Ortsteil Nordkirchen

Beschluss: einstimmig beschlossen

Abstimmung: Ja: 14, Nein: 00, Enthaltungen: 00

Beschluss

 

Der Ausschuss stimmt der vorgestellten Ausbauplanung zu. Die Verwaltung wird beauftragt, die Anlieger über die Ausbauplanung zu informieren. Bei Änderungswünschen, die die Grundzüge der Planung betreffen, ist hierüber erneut im Ausschuss zu beraten.

 

 


Herr Bergmann erklärt, dass das Baugebiet „Am Schloßgraben“ inzwischen fast komplett ausgebaut sei. Die Gemeinde Nordkirchen sei daran interessiert, auch im Rahmen der Ortskernsanierung den endgültigen Straßenausbau in Auftrag zu geben.

 

Herr Klaas stellt den Planentwurf für den endgültigen Straßenausbau der Straße „Am Schloßgraben“ vor. Hierbei seien einerseits die Belange der Anwohner zu berücksichtigen, andererseits sei es jedoch auch wichtig, eine für den Anlieferungsverkehr des Aldi-Marktes, anderer Geschäfte und des Seniorenheims geeignete Straße errichten zu lassen. Es gebe zum einen die Möglichkeit zu pflastern, zum anderen auch die Möglichkeit zu asphaltieren. Die Gemeinde Nordkirchen schlage hier vor, zunächst mit den Eigentümern zu reden.

 

Herr Tegeler erklärt für die Gruppe, dass die Anwohner mitsprechen sollten. Man favorisiere hier Asphalt, weil eine Pflasterung der Straße zu einer unnötigen Lärmbelästigung führen könnte. Außerdem seien Pflasterflächen schneller verschlissen als Asphaltflächen.

 

Herr Thomas Quante für die CDU stimmt den Ausführungen des Herrn Tegeler grundsätzlich zu. Hier sollte eine Lösung im Sinne der Anwohner gefunden werden. Er merkt an, dass die Fahrbahneinengungen im Entwurf des Ausbauplanes zu lang seien. Es sei jedoch der richtige Ansatz, dass die Verkehrssituation allgemein beruhigt werden sollte.

 

Die Frage von Herrn Tepper, ob die Bordsteine wie bei der Ortskernsanierung abgesenkt werden, wird von Herrn Klaas bestätigt.

 

Frau Wellmann weist darauf hin, dass die Straße „Am Schloßgraben“ vor einigen Jahren nur als Anlieferungsstraße für die Lebensmittelmärkte gebaut und genutzt wurde.

 

Herr Appel fragt nach, ob der Anlieferungsverkehr für die Lebensmittelmärkte nur über die Straße „An der Post“ laufen könnte bzw. man hier eine Regelung finden könne, um dies zu veranlassen. Dies würde sicherlich im Sinne der Anlieger sein.

 

Herr Klaas erklärt hierzu, dass eine Anlieferung über die Zufahrt „An der Post“ möglich wäre. Tatsächlich würden die Lkws aber auch aber die Straße „Am Schloßgraben“ fahren, da bei einigen Geschäften dann das Rangieren leichter sei.

 

 


Abstimmungsergebnis: 14:00:00 (J:N:E)