TOP Ö 3: Betrieb des Hallenbades und der Sporthalle
Entwicklungsperspektiven und deren Auswirkungen zum denkbaren Erhalt eines Bad- und Sporthallenangebotes in der Gemeinde Nordkirchen

Beschluss: einstimmig beschlossen

Abstimmung: Ja: 17, Nein: 00, Enthaltungen: 00

Beschlussvorschlag

 

1.         Die Verwaltung wird beauftragt, eine funktionale Beschreibung eines Neubaus eines Hallenbades und einer Sporthalle auf der Basis einer Vorplanung (in Anlehnung an Leistungsphase 2 der HOAI) für die Leistungsbilder Gebäude und technische Ausrüstung zu erstellen.

2.         Dieser Prozess wird von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus jeweils einem Vertreter jeder Fraktion und Gruppierung, begleitet.

3.         Die Ergebnisse sollen in die Haushaltsplanberatungen 2016 einfließen.

 

 


Herr Bergmann erläutert die Vorlage, die bereits im FSSKA behandelt worden ist. Insbesondere weist er noch mal darauf hin, dass das alte Hallenbad unwirtschaftlich und auch mit zusätzlichen Zuschüssen auf Dauer nicht tragfähig sei. Daher müsse nun untersucht werden, welche Größe für ein zukünftiges Bad zweckmäßig wäre und welche Anforderungen es erfüllen solle. Dies sei besonders im Hinblick auf den Haushalt 2016 wichtig.

 

Herr Lübbert führt hierzu aus, dass die Gruppe ein Hallenbad für Nordkirchen als sehr wichtig erachte, dieses aber nicht um jeden Preis zu realisieren sei.

 

Herr Geiser führt die Besorgnis der CDU Fraktion aus, da es hier nicht nur um das Schwimmbad, sondern auch um eine Sporthalle ginge, die immens wichtig für den Schulsport sei. Daher solle keine Entscheidung „aus dem Bauch“ heraus getroffen werden. Die CDU unterstütze daher den Beschluss aus dem FSSKA, nach dem der Prozess mit einer Arbeitsgruppe aus allen Fraktionen begleitet werden solle.

 

Herr Bergmann lässt daraufhin abstimmen über folgenden ergänzten Beschlussvorschlag:


Abstimmungsergebnis: 17:00:00 (J:N:E)

 

Einige Fraktionen wollen bereits im Anschluss ihre Vertreter benennen:

SPD: Fuchs, Seidel

CDU: Geiser, T. Quante, Bolte, Tepper

UWG: Lübbert

 

Der Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen wird später benannt werden.