Sitzung: 13.02.2025 Ausschuss für Klima, Umwelt und gemeindliche Entwicklung
Herr Bergmann spricht einleitende Worte und begrüßt Frau Kortenjann.
Frau Kortenjann beginnt mit der Präsentation und geht dabei sowohl auf die Idee des Förderprogramms, die Ziele als auch auf aktuelle Fördermöglichkeiten und laufende Projekte ein.
Herr Stierl lobt die Arbeit und die Abwicklung des gesamten Prozesses. Als Beispiel nennt Herr Stierl u. a. die Förderung der Outdoor-Sportgeräte im Dorfpark Capelle.
Herr Stierl möchte wissen, wie es mit der Veranstaltungsbühne für die Leader-Region Kleeblatt aussehe und wer berechtigt sei, diese auszuleihen.
Frau Kortenjann erklärt, dass u.a. Vereine diese ausleihen können. Der Aufbau der Bühne sei jedoch nicht zu unterschätzen.
Herr Bergmann ergänzt, dass derzeit diskutiert wird, auf welche Weise die Bühne ausgeliehen werden kann bzw. welche Mitarbeiter bei dem Aufbau unterstützen können.
Herr Bomholt möchte ergänzend wissen, ab wann die Veranstaltungsbühne ausgeliehen werden kann.
Frau Kortenjann teilt mit, dass das Paket aus Bühne und 200 Stühlen ab Juni 2025 ausgeliehen werden kann.
Herr Tepper erfragt, wie es nach der Anschaffung von Geräten (z.B. Bänke) mit den Wartungs- und Pflegearbeiten weitergehe.
Frau Kortenjann erklärt, dass Leader eine Anschubfinanzierung sei und die Unterhaltungskosten nicht gefördert werden. Dafür sei der jeweilige Verein zuständig.
Frau Akono fragt nach, aus welchen Mitgliedern die Lokale Aktionsgruppe (LAG) bestehe.
Frau Kortenjann erläutert, dass diese sehr breit aufgestellt sei. Unter anderem sind alle Bürgermeister der vier Kommunen, Vertreter aus dem Rat sowie Wirtschafts- und Sozialpartner (u.a. DRK, Landjugend, Banken) Mitglied.
Zudem möchte Frau Akono wissen, ob auf eine gleichmäßige Verteilung der Förderungen auf alle Kommunen geachtet werde.
Frau Kortenjann erklärt, dass der Projektinhalt der Förderanträge überzeugen müsse. Dabei sei es egal, ob eine Kommune insgesamt mehr Förderanträge stelle, als andere.
Frau Spräner erfragt, ob die verfügbaren Fördermittel bereits im Jahr 2026 ausgeschöpft sein können.
Frau Kortenjann teilt mit, dass dies unwahrscheinlich aber durchaus sein könne. In Zukunft könne man über die Anziehung des Punkterankings nachdenken. Grundsätzlich greift das Windhundprinzip – unter Berücksichtigung des Projektinhaltes.
Herr Pieper möchte zu dem Verfahrensablauf u.a. wissen, ob sich Vereine an Leader oder die Kommunen wenden müssen. Zudem stellt Herr Pieper die Frage nach der zeitlichen Umsetzung der Projekte und die Bewertungsstruktur.
Frau Kortenjann erklärt, dass sowohl der direkte Kontakt zu Leader als auch zu den Kommunen möglich sei. Weiterhin erklärt Frau Kortenjann, dass innerhalb eines Punktebereichs gelost wird, falls das Gesamtbudget überschritten wird.
Die Projekte müssen bis zum Ende des jeweiligen Jahres umgesetzt werden.
