TOP Ö 7: Anfragen der Ausschussmitglieder

7.1.    Kunstrasen in Südkirchen

           

Die Herren Tepper und Cortner befürchten, dass der Kunstrasenplatz in Südkirchen durch unbefugtes Betreten bzw. Befahren geschädigt werden könnte und fordern einen Zaun als Schutz.

 

Herr Bergmann erklärt dazu, dass die Verwaltung in Absprache mit dem SV Südkirchen erstmal abwarten und die Situation beobachten möchte. Außerdem stünden in diesem Jahr keine finanziellen Mittel zur Verfügung, zumal das Bauvorhaben schon 40.000 Euro teurer geworden ist.



7.2.    Schülerzahlen an den Grundschulen

 

Auf die Frage von Herrn Cortner nach den Schülerzahlen erklärt Frau Kammert, dass im Schuljahr 2019/2020 in Nordkirchen zwei Klassen, in Capelle eine Klasse und in Südkirchen zwei Klassen eingeschult würden.

 

Die steigenden Kinderzahlen, die für einen erhöhten Bedarf an Kindergartenplätzen sorgten, würden sich irgendwann auch in den Grundschulen niederschlagen.

 

Das Gerücht, dass Südkirchener Kinder nach Capelle zur Grundschule fahren müssten, sei durch die Bildung der zweiten Eingangsklasse in Südkirchen gegenstandslos.



7.3.    Renovierung Grundschule Südkirchen

 

Auf die Anfrage von Herrn Cortner nach Problemen beim Umbau der Grundschule erklärt Herr Bergmann, dass die Arbeiten nun doch noch in den Sommerferien beginnen könnten. Es könnte zwar nicht alles zu Ende geführt werden. Die Planung sei aber so gestaltet, dass der Unterricht nach den Sommerferien so wenig wie möglich gestört würde. Er lobt die beteiligten Firmen für den schnellen Beginn der Arbeiten.

 

Frau Wellmann lobt die Arbeit der Verwaltung in diesem Bereich.



7.4.    Versorgungsquote unter 3 in den Kindergärten

 

Herr Tepper erfragt die aktuelle U 3 - Quote in den Kindergärten. Diese wird von Frau Kammert auf 45-50 % geschätzt. Sie erläutert, dass außerdem nach Jahrgängen unterschieden würde. Die genauen Zahlen werden im Protokoll nachgereicht:

Nordkirchen:51,69 %

Südkirchen: 53,13 %

Capelle:44,68 %

Gesamt Nordkirchen:50,96 %

 

Herr Bergmann ergänzt, dass der geplante Umbau des Wohnhauses auf dem Holtweg zu einer Kita-Gruppe dazu führe, dass auf weitere Bedarfe flexibel reagiert werden könnte.